Diskutieren Sie gemeinsam mit MLP und uns bei einem Frühstück die besonderen Herausforderungen von Kanzleien beim Thema Cybersicherheit und Cyberresilienz.
Virenschutz, Firewall und E-Mail-Filter sind in Kanzleien Standard. Offen bleibt meist eine andere Frage:
Wer bemerkt einen Angriff, der nachts oder am Wochenende beginnt, und wer greift dann umgehend ein?
Moderne Sicherheitskonzepte überwachen dafür rund um die Uhr und werten tiefer aus, als vielen bewusst ist. Sie prüfen Dateiinhalte und E-Mails, und bei einem Verdacht analysieren Spezialisten die betroffenen Systeme. Ihr Dienstleister erhält damit potenziell Zugang zu Mandantengeheimnissen und muss deshalb nach § 203 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag reicht dafür nicht aus, und die Verantwortung für die Verpflichtung liegt bei der Kanzlei.
Im Rahmen eines Business-Frühstücks zeigt Ihnen unser Geschäftsführer Tom Schätz an einem realen Fall, wie ein Angriff abläuft, welche Entscheidungen in den ersten Stunden die Wichtigsten sind und wie Sie die Herausforderung rund um die Uhr stattfindender Angriffe auch ohne eigene 24/7 Taskforce meistern können. Außerdem erläutert er, woran Sie erkennen, ob Ihre Verträge mit IT-Dienstleistern diesen Anforderungen genügen.
Technische Schutzmaßnahmen sind unverzichtbar, können ein Cyberrisiko aber nicht vollständig ausschließen. René Hellmuth von der MLP Finanzberatung erläutert Ihnen anschließend, wie eine Cyberversicherung die technische Vorsorge sinnvoll ergänzt, welche Entwicklungen aktuell am Versicherungsmarkt zu beobachten sind und warum sie in ein ganzheitliches Kanzleirisikomanagement gehört.
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